10.03.2025

GVP warnt vor politischer Einflussnahme auf den Mindestlohn

10. März 2025 | GVP

Der Gesamtverband der Personaldienstleister (GVP) warnt vor einer möglichen politischen Einflussnahme auf die Arbeit der Mindestlohnkommission. Es drohen steigende Kosten für die Wirtschaft.
Mit Blick auf das Sondierungspapier von CDU/CSU und SPD betont Sven Kramer, Mitglied des Präsidiums des GVP und Verhandlungsführer der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ), dass die Festlegung des Mindestlohns weiterhin den Tarifpartnern überlassen bleiben müsse. Besonders in den derzeit wirtschaftlich schwierigen Zeiten könne ein Eingriff in die Tarifautonomie zusätzliche Belastungen für den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft nach sich ziehen. Insbesondere für die Zeitarbeitsbranche würde dies steigende Kosten bedeuten.

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